Man glaubt es kaum

Dereliction: New Bristol gewinnt den 2. Platz beim tolino media Newcomerpreis 2021!

Das meint die Jury zu Dereliction:

„Trübe Endzeitstimmung? Fehlanzeige. Selten war Science-Fiction witziger, spannender und emotionaler! Mark B. Hives hat mit Dereliction eines der unterhaltsamsten Bücher des Genres geschrieben. Begleite Alexius auf der Reise nach New Bristol und überzeuge dich selbst! P.S.: Bereitet auch Nichtkennern des Sci-Fi-Genres beste Lesestunden!“

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Mein Sci-fi Roman ist endlich erhältlich

Dereliction

New Bristol

Wahrer Mut ist Mut zur Hoffnung. Für alle Sci-Fi Fans oder die, die es gerne noch werden möchten.

Die New York Times schreibt: Bisher leider nichts. Wird aktualisiert.

Amazon:

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Wer schreibt schon gerne über sich selbst. Da gibt es viel zu wenig zu erfinden.

Über Dereliction

Am besten liest du das Buch, aber ich kann es sonst auch beschreiben, falls dir die Zeit fehlt.

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Der Name der auf dem Buch steht ist Mark B. Hives. Das bin ich. Der Mark.

Der Typ rechts.

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Mark B. Hives - Sci-Fi Autor

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Erstes Cover Dereliction Sci-Fi Roman

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Zu Anime...

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Viertes Cover Dereliction Sci-Fi Roman

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Tolino Newcomerpreis

Kommentar der Jury

„Trübe Endzeitstimmung? Fehlanzeige. Selten war Science-Fiction witziger, spannender und emotionaler! Mark B. Hives hat mit Dereliction eines der unterhaltsamsten Bücher des Genres geschrieben. Begleite Alexius auf der Reise nach New Bristol und überzeuge dich selbst! P.S.: Bereitet auch Nichtkennern des Sci-Fi-Genres beste Lesestunden!“

minimal-blogger-03

Maurizio B.

Autor und Vaterfigur

5/5

„Ein tolles Buch, mein Sohn!“

minimal-blogger-08

Sheryl M.

Lektorin und bester Mensch

5/5

„Für deinen ersten Sci-Fi Roman ist das top! Ich bin stolz auf dich!“

Amazon Reviews

Weitere Meinungen, diese direkt aus dem Regenwald.

Amazon Kunde

Starkes Debüt!
5/5

„Der Autor lässt verschiedene Figuren in Ich-Form erzählen und formt dadurch eine spannende Geschichte, die in einer atmosphärisch dichten postapokalyptischen Welt spielt. Alle Charaktere sind nachvollziehbar gezeichnet und jede/r hat, wie diese Welt, deren Schauplätze und Artefakte auch, seine Geheimnisse, von denen die wichtigsten im Lauf der Story gelüftet (wie passend!) werden. Die Welt der Protagonisten wird im Verlauf der Geschichte für die Leserin, den Leser immer grösser. Das führt am Ende zu einem durchaus zufriedenstellenden Finale, ohne dass sich der Autor den Weg zu einer Fortsetzung verbaut (welche ich definitiv gern läse!). Dieser Roman kommt ohne Zombies aus und zeigt auf, dass Menschen unter gewissen Umständen zu Monstern werden. Was mich zwischendurch aus besagter Atmosphäre gerissen hat, ist die Jugendsprache in den durchaus humorigen Dialogen. Die Jugendsprache in den deutschprachigen Ländern des frühen 21. Jahrhunderts passt für mich nicht so gut zum Szenario. Aber sowas ist Geschmackssache, und die Geschichte selbst ist durchaus erwachsenentauglich. Der Technobabble hält sich zudem wohltuend stark in Grenzen. Ich rate allen Endzeit-Fans, hier mal hineinzuschnuppern.“

Lilly

Als wären die Charakter echte Menschen
5/5

„Science Fiction war als Lesestoff nie so mein Ding. Zu oft verhinderten völlig fremde Begriffe und das spezifische world building für mich den Spass beim Lesen. Und jetzt kommt das grosse Aber: Der Autor hat es mit seinem allerersten Roman geschafft, dass ich mich nicht fremd fühle in seinem Genre. Seine Geschichte strotzt nicht vor High Sci-Fi, sondern überzeugt durch die komplexen und glaubwürdigen Protagonisten. Die Charaktere waren es, die mich in diese Welt abtauchen liessen, den Hunger nach mehr aufkommen liessen und letztendlich haben sie mich dazu gebracht, überhaupt eine Rezension zu schreiben. Denn diesen Aufwand mache ich mir wirklich nur, wenn ich überzeugt bin. Es war bei jedem neuen Kapitel faszinierend, wie mich die Dialoge zum Lachen, Grübeln (was hätte ich an Alex Stelle getan) und sogar zum Weinen brachten. Trotz fehlendem Sci-Fi Know-How meinerseits würde ich sagen, dass es sich um eine realistische Geschichte handelt. Eine, die Sinn ergibt und Technik beinhaltet, die ich sogar selber gerne täglich anwenden würde. Ich bin Realist und hinterfrage ständig alles, fast nichts aber auf diesen über 400 Seiten.

Was für ein Start als Schriftsteller, da kommt fast etwas Neid in mir auf. Ich hoffe es geht mit der Geschichte weiter und dass noch viele Bücher dieses Autors folgen, die mich packen und mich meine Umgebung vergessen lassen.“

Meine letzten Erzählungen.

Meine letzte Erzählung.

Das Video zur tolino Preisverleihung